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Lieben Sie Brecht?
Essayistischer Spielfilm 1992
Video | 62 Minuten
 
Buch und Regie: Jutta Brückner
 
Mit Edda Leesch und Irmtraud Gandolf
 
 
 
 
Lieben Sie Brecht?
Ein Film über eine, die es tat.
 
Es ist 1941. Bertolt Brecht ist mit seiner Frau Helene Weigel, den Kindern Barbara und Steff und seiner Sekretärin, Mitarbeiterin und Geliebten Margarete Steffin in Moskau. Sie sind auf ihrem Weg nach Amerika, auf der Flucht vor dem deutschen Angriff auf die SU. Steffin muss in Moskau bleiben, ihre alte Lungentuberkulose bricht wieder auf, sie muss in ein Sanatorium. Sie ist 33 Jahre alt, als sie dort stirbt, während Brecht mit der Transsibirischen Eisenbahn nach Wladiwostok reist, um das letzte Schiff zu bekommen, das noch in die USA fährt. Brecht sprach zwei Tage nicht mit seinen Reisegefährten, dann widmete er ihr ein Gedicht.
 
Margarete Steffins Leben begann in den Berliner Hinterhöfen. Als sie starb, war sie die wichtigste Mitarbeiterin eines schon zu Lebzeiten als Klassiker angesehenen Schriftstellers. Das kommunistische Arbeiterkind folgte Brecht und seiner Familie durch alle Stationen des Exils. Sie war ihm der „kleine Soldat der Revolution”, unentbehrlich für die Kenntnis der Arbeiterklasse, über die der bürgerliche Dichter schrieb, von der er aber nichts wusste. Dass sie eine Übersetzerin von hohen Graden war, eigene Gedichte, Erzählungen und Stücke schrieb, war längere Zeit vergessen, ebenso vergessen wie ihr Anteil an Brechts klassischen Stücken von „Furcht und Elend des Dritten Reichs” bis zu „Mutter Courage”. In der Ausgabe von Brechts Gesammelten Werken wird das schamhaft in einer winzigen Notiz versteckt. Da ging es ihr nicht viel anders und besser als Elisabeth Hauptmann und Ruth Berlau, seinen beiden anderen wichtigen Mitarbeiterinnen, deren Mitarbeit an seinem Werk ebenso für lange Zeit verdrängt wurde. Sogar eine so international bekannte Schriftstellerin wie die Finnin Hella Wuolijoki musste erdulden, dass ihr Puntila-Stück, das Brecht dann zu „Herr Puntila und sein Knecht Matti” verarbeitete, nur unter seinem Namen veröffentlicht wurde.
 
Die Beziehung zu Brecht bedeutete für Steffin großes Glück und großes Leid. Brecht schätzte sie als unentbehrliche Partnerin beim Stücke-Schreiben und als Geliebte, der er viele erotische Sonette widmete. Aber sie hatte sich ebenso mit der Ehefrau Helene Weigel abzufinden, wie diese mit ihr und beide ab 1936 mit der nächsten Mitarbeiterin und Geliebten Ruth Berlau. Diese mühsame, von ständigen Spannungen bedrohte Balance im Hause Brecht, forderte von allen Beteiligten starke Nerven und unausgesetzte Beherrschung.
 
Bert Brecht und die Frauen, ein Kapitel aus der Geschichte des Verschweigens und Verschleierns. Weibliche Materie verströmte sich als Material für Stücke und Leben der Künstler-Männer: als unentbehrliche Hilfe bei der Arbeit, als inspirierendes Reservoir für die Prozesse des „Anderen”, als „Spion” für die Bewegungen des Lebens, das der Künstler sich versagte. Nur so konnte das Werk in der Arbeitsteilung zwischen Kunst und Leben gedeihen. Weibliche Materie verströmte sich im Praktischen, in der konkreten Dienstleistung, und sie blieb anonym, auch wenn diese Dienstleistung für das Werk unentbehrlich war. Denn der Stoff, von dem der künstlerische Logos sich nährt und den er zur Form wandelt, hat keine eigene Form und wird nicht erkennbar.
 
Warum machte Steffin, machten die anderen, da mit? Die oft ohne gewollten Zynismus gegebene Antwort ist, dass sie schließlich auch was davon gehabt hätten und ohne den großen Meister und Anreger namenlos und ohne eigenes Werk geblieben wären. Dahinter steht dann unausgesprochen der Verdacht, sie seien eben nicht begabt genug gewesen, um selbständig als Künstlerinnen bestehen zu können. Dieses Argument ist geschichtsblind. Elisabeth Hauptmann war einverstanden, dass ihre Stücke unter Brechts Namen veröffentlicht wurden, weil sie wusste, dass niemand die Stücke von Elisabeth Hauptmann drucken würde. Begabung definiert sich nicht abstrakt, sondern über einen Markt. Die Nähe zum Künstler war der erste Schritt heraus aus der anonymen, bedeutungslosen Existenz als Materie, die Frauen aufgedrückt war als Wesensgesetz. Der Künstlermann wurde den Frauen zum Partner auf ihrem Weg in eine Öffentlichkeit, die sich ihrer Kunst nur langsam und mühselig öffnete; die Liebe zu dem einen Mann zur Voraussetzung, sich der oft feindseligen und spöttischen Gemeinschaft der vielen Männer, Kritiker und Publikum, zu stellen; der Geliebte zum Spiegel, vor dem sie sich heimlich erprobten, um den Schock der Konfrontation mit der Öffentlichkeit zu bestehen. Jemand wie Brecht, der seinen Freundinnen und Geliebten Mut zu eigenem Schreiben machte, war erst einmal der Traummann für Frauen, die schreiben wollten. Aber wie jeder Lehrer setzte er die Maßstäbe und das waren seine eigenen männlichen, die ebenso viel halfen wie auch wieder verschütteten, denn Schreiben ist kein geschlechtsneutrales Unternehmen. Marieluise Fleißer hat darüber und auch über die Strafe, die auf dem Fuß folgte, wenn man sich der Zuordnung auf den durch einen Mann dominierten Kreis entzog, Rechenschaft abgelegt.
 
Der Mann, der diesen Frauen zum Ersatz für einen Markt und eine Öffentlichkeit wurde, die sich den Produkten von Frauen versagten, wurde fast notwendig zum privaten Ausbeuter und Tyrann, weil aufgebläht durch Hoffnungen, die er gar nicht erfüllen konnte. Die Frauen gaben alles, forderten aber auch alles. Seine Liebe sollte ihnen für das zahlen, was die Gesellschaft ihnen verweigerte. Belohnt wurde er mit dem unermüdlichen und im Extrem tödlichen Einsatz der Frauen, die ihre ganze Existenz nur an ihn banden in der hysterischen Forderung oder im masochistischen Leid.
 
Margarete Steffin hat versucht, sich von Brecht zu trennen, weil sie seine anderen Liebesgeschichten und Affären nicht aushielt. Treulosigkeit in einem solch symbiotischen Verhältnis war nicht zu ertragen. Aber die Weltgeschichte stellte für sie nur das schutzlose Exil zur Verfügung und Brechts Familie und ihre Rolle als seine Sekretärin in ihr blieb die einzige Überlebensstrategie. An ein Weggehen war unter diesen Umständen nicht ernsthaft zu denken. Damit war ihrem Unglück keine Grenze mehr gesetzt. Auch daran und nicht nur an ihrer Lungentuberkulose ist sie gestorben.
 
 
 
 
„Der schöne und elegische, von Jutta Brückner für den Sender ARTE produzierte Film, der dieses Jahr die Brecht-Tage eröffnete, klagte betörend und böse über den Liebesschmerz, den Margarete Steffin durch Brecht zu leiden hatte...”
Jens Jessen
 
„Einen ‚fiktiv-dokumentarischen Spielfilm’ hat Jutta Brückner ihren Film genannt, der sich mit dem Tod von Brechts Mitarbeiterin Margarete Steffin beschäftigt, die 1941 auf Brechts Reise vom finnischen Exil über Wladiwostok in die USA in Moskau zurückblieb. Der nahe rückende Krieg erzwang die rasche Abreise, aber sie entsprach wohl auch Brechts Haltung. Es geht um das autoritäre, Menschen gebrauchende und verzehrende Verhalten eines dem Progressiven verpflichteten Dichters und Arbeitgebers, es geht mehr noch um die Frauen, die aus Liebe ihre eigene Identität zerstören.
Der Film montiert aus Erinnerungen von Ruth Berlau, Tagebucheintragungen und Notizen, Gedichten von Brecht ein Szenarium, darin Dokumentarisches und fiktional Ergänztes mischend. In einem Spiegel ist immer wieder als eine Vision der davongehende Brecht zu sehen, andere Traumbilder zeigen undeutlich eine Frau, die durch ein lichtes Tor schwere Koffer schleppt, und wie sie auf Knien mit ihrer Hände Arbeit den Boden rot einfärbt. Visuelle Metaphern für die Kärrnerarbeiten, Sinnbilder. Wir erfahren von den eigenen literarischen Arbeiten Grete Steffins, die sie aber Brecht nie zeigte, sondern selbst hintanstellte.
Die Krankenzimmerszenen im fahlen Braun, wie auf einer lavierten Zeichnung, tauchen das Spiel in ein Licht, wie es auf Bildern der holländischen Schule, von Vermeer oder anderen her bekannt ist. Ein großer Raum, abgestelltes Mobiliar, ein drapierter Teppich, Kissen wie aus einem Rembrandt-Interieur: Grete Steffin darin in ihrem weißen Kittel, mit Tüchern, wie aus einer Zeichnung der Romantiker. Das morbide bürgerliche Ambiente inmitten des vom Kriege bedrohten Russland gilt einer proletarischen Frau, Autodidaktin in allem, die im Kreise der erlauchten Exilliteraten nur als Brechts Sekretär galt. Und während diese von den großen Umwälzungen sprachen, pflegte sie bürgerliche Tugenden wie Dienen, Pflichterfüllung, Fleiß und endlosen Arbeitseinsatz bis in den Tod.
Der Film bricht in seinen Bildern mit den Stereotypen des Exils. Kein wesentlich neues Bild von Brecht, aber eines der Frauen um ihn. Sichtbar werden die Voraussetzungen, die Brechts literarische Produktivität mit ermöglichten. ‚Liebe und Arbeit, das ist die Falle, da kommst du nicht wieder heraus’, heißt es gegen Ende. Ein poetischer Film, eine fiktionale Reflexion fürs literarische Publikum.”
Knut Hickethier
 
 
 
 
Ein nie gehaltener Monolog der Margarete Steffin, auf ihrem Krankenbett in Moskau, wenige Tage vor ihrem Tod, gerichtet an den großen Klassiker Bertolt Brecht, der mit der Transsibirischen Eisenbahn auf dem Weg nach Wladiwostok war, um sich in die USA einzuschiffen.
 
Lieber Bidi, du musst mir jetzt zuhören, weil es mir bitter ernst ist. Die Gedanken überstürzen sich. Wie soll ich das alles nur so schnell sagen können?
 
Ich werde Dir nachfolgen nach Amerika, bald, und damit alles anders werden kann, musst Du etwas von mir wissen, was ich Dir nie gesagt habe, weil ich in Deiner Gegenwart nie unbefangen war. Über den Massennöten müssen die Bedürfnisse der Seele gering geachtet werden und ich weiß, dass das Herz nur ein Muskel ist. Nun gut, dann habe ich eben Muskelschmerzen.
 
Ich war ein scheußlich frommes Kind und deshalb ist mir der Gedanke vertraut, dass die Welt ein Jammertal ist. Und ich bin, glaube ich, eine gute Kommunistin und weiß, dass noch viele Opfer gebracht werden müssen, bevor die Welt gerecht ist. Aber vom lieben Gott weiß ich wenigstens, dass er mich dann für alle die Opfer liebt. Und von Dir weiß ich es nicht. Ich bin Deine Sekretärin und weniger möchte ich nicht sein. Und ich bin Deine Geliebte und mehr bin ich nur in den Träumen, die so verschwiegen sind, dass nicht einmal ich selbst sie träume. Aber der Zwiespalt zwischen dem einen und dem anderen ist mein ständiger Hunger und der macht mich ohnmächtig und verfügbar.
 
Du willst, dass Liebe zur Produktion wird. Du willst sie als Treibstoff für Produktion, als Schmieröl für Dein Werk. Ich habe immer geglaubt, Liebe ist das ganz andere, der Luxus, den ich nicht kenne. Liebe als Produktion kenne ich, weil ich die Arbeit kenne. Du lebst davon, dass wir uns ganz geben, wenn Du es brauchst und im Dunkel verschwinden, wenn Du uns nicht brauchst. Du wünschst Dir die Frauen brauchbar und großzügig. Du tust, was Dir Dein Schuldbewusstsein eigentlich verbietet und deshalb müssen wir uns so verhalten, dass Du keine Schuld verspürst, damit Du für richtig halten kannst, was Du eigentlich selbst nicht billigst. Du sagst, Du liebst mich und es gibt keinen Grund, das nicht zu glauben, so wie es auch keinen Grund gibt, zu glauben, dass Du Helli und Ruth nicht auch liebst und vielleicht noch ein paar andere Frauen. Aber deshalb hat das Wort Liebe keine Kraft mehr, es riecht nicht, es schmeckt nicht und es erfreut nicht. Ich kann es nicht mehr fühlen.
 
Du erkennst an, dass ich dieselben Rechte habe wie Du, aber bittest mich, darauf aus Liebe zu verzichten. Und ich tue das, weil mich kein anderer Mann interessiert. Ja, ich habe dieselben Rechte wie Du, aber ich habe andere Bedürfnisse. Sagt nicht der Kommunismus, jedem nach seinen Bedürfnissen? Es ist so viel, was du mir gibst und doch ist es ein entscheidendes Bisschen zu wenig. Deine Liebe ist eine Fülle, an der ich verhungere. Du bist ein Erlöser und ein erlösungsbedürftiges Kind im selben Atemzug, versteckt in dem blauen Dunst Deiner Zigarre. Ich weiß, warum es betörend ist, Liebe als Produktion zu denken, es ist betörend für den, um dessen Produktion sich alles dreht. Das ist die Arbeit für den Herrn, der nicht befehlen möchte, denn dann wäre er ein Herr und der andere ein Sklave. Und so ist die Welt eine restlos nützliche, wenn alle im Dienste des Einen das Nötige aus Liebe tun.
 
Du fürchtest die Liebe, wenn sie sich nicht völlig in Arbeit verwandelt. Ich habe mich völlig in Arbeit verwandelt, um Dir unentbehrlich zu werden, aus Angst. Wo ist der Unterschied zwischen Liebe und Solidarität? Schreibe ich jede Nacht Deine Manuskripte ab, damit Du jeden Morgen ein neues, jungfräuliches zum korrigieren vor Deiner Tür findest, aus Liebe oder Solidarität? Ich will Dir alles sein, weil Du mir alles bist. Helli, Ruth und ich, wir lagern uns auf dir ab wie die Jahresringe, der Baum wächst und wird immer machtvoller. Du streust das Lob gerecht über uns aus, aber Du tust es auf Gutsherrenart. Deine Wahrheit hat einen blinden Fleck, denn sie ruht auf einer Lüge. Niemand, auch Du nicht, kann den Inhalt von Worten neu definieren.
 
Alles, was ich über die Liebe weiß, ist anders als das, was ich mit Dir erlebe. Und doch, nie hätte ich geglaubt, etwas so Schönes zu erleben wie mit Dir. Ich komme über diesen Zwiespalt nicht hinweg. Ich kann ihn nicht erklären, aber er ist da und ich weiß, dass ich in ihm untergehe. Vielleicht ist das der Bruch zwischen mir und der absoluten Modernität, in der die Ingenieure der Seele mit ein paar Handgriffen ein so mangelhaft konstruiertes Gemüt wie das meine reparieren würden. Vielleicht sind Frauen wie ich ein Opfer im Tempel der Moderne? Die Moderne ist, obwohl die Frauen sich die Röcke und die Haare abgeschnitten haben, die Zeit der Männer, die Zeit der Sachlichkeit, der Strenge. In allen Deinen Stücken gibt es liebende Frauen, das liegt an der Konstruktion der Fabel. Warum fällt Dir nie eine Fabel mit einem liebenden Mann ein? Die Weisen haben keine Ahnung von Frauen, sind sie deshalb weise?
 
Als Ruth auftauchte, fühlte ich mich abgenutzt und abgetragen. Sie ist eine schöne Frau und nur die wirklich schöne Frau und die, der an Männern nichts liegt, sind frei. Denn die erste ist eine Trophäe, um die die Männer sich prügeln und die zweite ein Subjekt ohne Anerkennungswunsch. Ich bin weder die eine noch die andere. Ich bin ein gezeichneter Mensch. Meine Haut ist alt und dünn, und ich bin doch erst 36 Jahre alt. Bin ich kleinlich, dass ich dem Klassiker nicht gönne, was er braucht, um der Menschheit zu helfen? Mein Wunsch bezieht sich auf mein Leben, Deiner auf Deinen Nachruhm.
 
Ich kann nicht anders, ich muss auf meinen Bedürfnissen bestehen und damit stehe ich nicht in Einklang mit der Zeit und muss mich abschaffen. Wir sitzen an Deinen Manuskripten und sehen in die Zukunft und Du weißt nicht, welche Last aus der Vergangenheit ich mit mir schleppe. Schwer hängt an meinen Sohlen meine Mutter, die Näherin, mein Vater, der Bauarbeiter, und kein proletarischer Stolz hilft mir, die Scham zu überwinden, dass er sich am Morgen und am Abend am Schüttstein in der Küche wusch. Liebe ich Dich, weil diese Erinnerungen, vor denen ich mich nicht schützen kann, mich für Dich nützlich machen? Weil Du dem Arbeiterkind einen Wert verleihst? Ich bin die Materie, von der Du zehrst. Du hast mich in Deine Welt geholt und da bin ich nichts ohne Dich.
 
Ich sehe dich an voll Liebe und Dankbarkeit und voll Hingabe, aber auch voll Neid und Wut. Es ist nicht nur die Tuberkulose, die in mir wühlt. So ist die Liebe zum Stoff geworden, der die Liebende verbrennt. Es zu beschreiben, hat mich gerettet, wenigstens für heute Abend.
 
 
Der Film wäre das ideale Medium, wenn er nicht als Fabriksystem organisiert wäre
Gespräch zwischen Jutta Brückner und Gerburg Treusch-Dieter